Hallo,

Das ist unsere neue Homepage. Wir haben sie etwas voreillig veröffentlicht, da die alte einen zu großen Wartungsaufwand erforderte. Das heißt auch, dass wir die meisten Inhalte erst (wieder) veröffentlichen müssen. Deshalb bitten wir um ein wenig Geduld bis alles online zu finden ist.

Fight Repression! Anti-fascism is not a crime!


Das verhalten der Polizei bei der NOWKR Demo gegen den deutschnationalen WRK-Ball in der Hofburg hat viele antifaschist_innen und demokrat_innen verstört und schockiert. Schon im Vorfeld der Demo zeigte die Polizei was sie vom Versammlungsrecht und Meinungsfreiheit haltet: Die angemeldete Demo wurde mit äußerst fadenscheinigen Gründen, "aus Gründen der öffentlichen Sicherheit", untersagt. Fünf Grüne Parlamentarier_innen meldeten daraufhin erneut eine Demonstration an, welche ebenfalls von der Polizei (mit selber Begründung) untersagt.

Trotz verbot versammelten sich weit über 1000 antifaschist_innen am Europaplatz/Westbahnhof um ein deutliches Zeichen gegen Deutschnationalismus, Männerbünde, Rechtsradikalismus, Sexismus, Antisemitismus, Homophobie und Rassismus zu setzten. Die Polizei kesselte die Demo ein, die eingekesselten Personen, darunter auch etliche Tourist_innen und Lokalbesucher_innen, durften den Kessel stundenlang nicht verlassen. Die Polizei ließ Wasserwerfer auffahren, sprühte Pfefferspray in die Menge und führte wahllos brutale Verhaftungen durch. Nur sehr langsam und unter Abgabe der Personalien lies die Polizei Personen aus dem immer enger gezogenem Kessel heraus. Unterdessen versammelten sich etwa 200 Personen zu einer Solidaritätsdemo durch den ersten Bezirk, auch bei dieser Demo gibt es Berichte über massivste Polizeigewalt. Das alles geschah während deutschnationale Burschenschafter, rechtsradikale und Holocaustleugner ungestört in der Hofburg feiern konnten.

Die folgen der massiven Polizei Repression: 700 Personen wurden angezeigt. Insgesamt 14 Personen wurden von der Polizei Festgenommen.

Wir lassen uns nicht Kriminalisieren und uns unseres Demonstrationsrechts berauben!
Die ersten kleineren Aktionen gegen das Demoverbot und Polizeigewalt wurden schon gesetzt; die Grünen werden beim Verfassungsgerichtshof Klage einreichen und eine Parlamentarische Anfrage stellen.
Um unsere weiteren Aktionen zu koordinieren, um Infos weiterzugeben und um uns auszutauschen, laden wir euch ein zu einem Antirepressionstreffen ein:

am Mo. 8. Februar 2010
ab 17 Uhr
in das Grüne Haus
Lindengasse 40
1070 Wien


Das Antirepressionstreffen wurde organisiert vom grünen Parlamentsklub (NR Abg. Daniela Musiol – NR Abg. Karl Öllinger – NR Abg. Albert SteinhauserNR Abg. Harald Walser – NR Abg. Wolfgang Zinggl).

Wahlkampf und Broschüre

Weil zu erwarten ist, das der Wahlkampf von rassistischen Inhalten dominiert wird, finden wir es wichtig aktiv linke Themen zu setzen. Deshalb möchte sich die GAJ-Wien auch diesmal in den schon begonnenen Wahlkampf einmischen.
Wir wollen Texte online und in gedruckter Form an junge Leute verbreiten und zur Diskussion stellen. Dazu wird es einen Blog und eine Broschüre geben, die Lust zu diskutieren machen sollen und dazu motivieren sollen selbst aktiv zu werden. Inhaltliche Schwerpunkte sind dabei vor allem Antirassismus und Feminismus, aber auch für alle anderen Themen die euch interessieren ist Platz.
Ihr seht schon, dies ist ein Aufruf euch aktiv einzubringen! Schickt die Texte die ihr gerne veröffentlicht haben wollt bis zum 1.3.2010 an uns. Auch unfertige Textideen, Kurzgeschichten, Fotos, Stickervorlagen,... sind herzlich willkommen.

Und was passiert dann?


Mitte März veröffentlichen wir alle Vorschläge und Ideen auf einem Blog. Dort können und sollen sie diskutiert, gelobt und kritisiert werden. Einige dieser Texte drucken wir dann in Broschürenform und verschicken sie an alle Jugendlichen in Wien. Für die Broschüre wird es dann natürlich eine fette Releaseparty geben :-) weitere Veranstaltungen und Workshops für den Sommer sind in Planung.

Wenn du Lust hast dich mit Texten, Ideen, Energie,... einzubringen, schreib an <!-- e -->gajwien@gajwien.at<!-- e -->.
Wir freuen uns über eure Beiträge und eine diskussionsreiche Zeit!

GAJ-Wien an Polizeipräsident Pürstl: Nach Gewaltexzessen ist Rücktritt die einzige Konsequenz!

Unsere Presseaussendung zu den NoWKR protesten und der massiven Polizeigewalt:

GAJ-Wien an Polizeipräsident Pürstl: Nach Gewaltexzessen ist Rücktritt die einzige Konsequenz
Utl.: Polizei setzt undemokratische Maßnahmen auf brutalste Weise fort!


   Wien (OTS) - "Nachdem die Polizei mit äußerst fadenscheiniger Begründung die Demonstration gegen den deutschnationalen Burschenschafter Ball  verboten hatte, setzt die Polizei ihr undemokratisches Vorgehen mit unglaublicher Brutalität fort." so Rosa Plüsch von der Grünalternativen Jugend Wien.

  Am Freitag versammelten sich über 1000  friedliche DemonstrantInnen um gegen Rechtsextremismus und Männerbünde ein deutliches antifaschistisches Zeichen zu setzten. Die Wiener Polizei versuchte dies mit allen Mitteln zu verhindern. "Das "Who-is-Who" des internationalen Rechtsextremismus trifft sich in der Hofburg und die Polizei prügelt wahllos auf AntifaschistInnen ein. Die Gewaltexzesse der Wiener Polizei haben Freitag Abend einen dramatischen Höhepunkt erlangt." so Rosa Plüsch weiter.

  "Wir verurteilen das Vorgehen der Polizei aufs Schärfste. Die Gewaltexzesse der Wiener Polizei müssen Konsequenzen haben: Wir fordern den Rücktritt des Polizeipräsidenten Pürstl!" so die Sprecherin der GAJ-Wien. "Ich habe heute versucht von meinem Versammlungsrecht Gebrauch zu machen. Dieses verfassungsmäßig garantierte Recht scheint in Österreich weniger Wert zu sein als ein rechtsextremes Tanzevent".  

"Die Lippenbekenntnisse zu Demokratie und Antifaschismus am vorgestrigen internationalen Holocaustgedenktag scheinen keinerlei Wert zu haben. Der Rechtswalzer von Rechtsextremen und Holocaustleugnern scheint der Wiener Politik und Polizei mehr zu bedeuten als die österreichische Verfassung." schließt Rosa Plüsch empört. "Die Demokratie wurde an diesem Abend mit Füßen getreten, wie schon lange nicht mehr!" 
Rückfragehinweis: 
  01/52125242; gajwien@gajwien.at; www.gajwien.at

Aufruf zum queer-feministischen Block in der noWKR-Demo.

Auch diese Jahr wird es wieder eine Demo gegen den WKR-Ball geben – und dieses Mal gibt es einen zusätzlichen guten Grund mitzugehen! Denn bei der noWKR-Demonstration wird es einen queer-feministischen Block geben. Wir wollen mehr Raum schaffen! Für lauter laute Queer-Feminismen! Gegen alle Männerbünde! Bunt(er), radical queer, feministisch stark, laut, raumnehmend und entschlossen! Wir wollen gemeinsam mit dir einen Raum schaffen, in dem wir uns möglichst wohl fühlen, Rücksicht aufeinander nehmen und zusammen unserer Scheißwut auf die HERRschenden Zustände Luft machen! Wenn deine Kritik an Männerbündlerei und Sexismus nicht bei Burschis endet, Antifaschismus für dich nicht mit „Nazis Raus“ erledigt ist, du es satt hast in diesem verschissenen Land alles fressen zu müssen was es an rassistischer, homophober, sexistischer, antisemitischer, transphober und konservativer Scheiße gibt, dann komm zur noWKR-Demo! Lass Alkohol, Macker_innenattitüde und unreflektiertes Verhalten zuhause! Nimm deine Freund_innen, Kreativität und Wut mit – und geh mit uns gemeinsam!

Keine Demo (und sonst auch nix) ohne queer-feministische Raumnahme!
Männerbünde angreifen!
Wir nehmen uns den Raum, den wir haben wollen!

Join the queer-feminist block am 29.01.2010, 18.00, Europaplatz/Wien!

Open for all Genders!

radical queer feminists against burschis

Am 29. Jänner findet auch dieses Jahr wieder der Ball des Wiener Korporations Ring (WKR) in der Wiener Hofburg statt. Bei diesem Ball handelt es sich nicht um ein harmlose Tanzveranstaltung von Burschenschaften, sondern um ein wichtiges Event der extremen Rechten. Ein Abend an dem sich „national-freiheitliche“, deutschnationale und offen rechtsextreme an einem der repräsentativsten Orte in Wien selbst feiern und ihr Kontakte mit Vertreter_innen der europäischen Rechten pflegen. Viele langjährige Besucher_innen des Balles sind durch einschlägige Aussagen bekannt: Martin Graf, seines Zeichens dritter Nationalratspräsident mit Hang zu antisemitischen Ausritten, Barbara Rosenkranz, Vertreterin von Heim-Herd-Mutterkreuz-Politik und Kämpferin gegen den „Gender-Wahn“ sowie John Gudenus, der bereits wegen Holocaust-Leugnung zu einem Jahr bedingter Haft verurteilt wurde. Diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen. FPÖler_innen sparen nicht an hetzerischen Aussagen: ein bisschen Verhetzung hier, eine rassistische Kampagne, von Bezeichnungen wie „Landtagsschwuchtel“ bis zur Hetze gegen Antifaschist_innen ist alles drinnen. Der WKR-Ball zeigt klar (ebenso wie die Wahlergebnisse der FPÖ) wie gesellschaftsfähig und akzeptiert antisemitisches, rassistisches, transphobes, sexistisches und homophobes Gedankengut hierzulande ist.

Gegen jeden Männerbund!

Durch burschenschaftliche Befehlsstruktur und deren Praxen von Unterwerfung wird ein spezifisch autoritärer Männlichkeitstyp ausgebildet. Burschenschaften vertreten ein strikt heteronormatives Geschlechtermodell, welches Frauen* auf ihre traditionellen Bereiche verweist und Identitäten außerhalb dieses Schemas verneint. Die Mensur als Militarisierungsritus, von dem Frauen* und Juden explizit ausgeschlossen sind, leitet sich aus einem deutschnationalen Männlichkeitsbild ab, in dem Aufopferung fürs (deutsche) Vaterland an erster Stelle steht. Den Männerbund als Organisationsform ist aber nicht Burschenschaften vorbehalten – frauenfreie und frauenfeindliche Strukturen finden sich in fast allen Gesellschaftsspektren. Durch sie entstehen Seilschaften, die Männern* zu gesellschaftlich relevanten Positionen verhelfen, während Frauen* von diesen strukturell ausgeschlossen werden. Keine Männerbündelei ist mit einem emanzipatorischen Gesellschaftsmodell vereinbar! Deshalb gilt es dagegen aufzutreten und sie anzugreifen!

27.1. 2010 Gedenkveranstaltung: Auschwitz-Befreiung

Die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz jährt sich heuer zum 65. Mal.

Am 27. Jänner 1945 befreiten Soldat_innen der Roten Armee das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz, dessen Name in der Nachkriegsgeschichte zum Synonym des Nationalsozialistischen Vernichtungsantisemitismus und dessen Nachwirkungen werden sollte. Ein weitreichender Moment, doch als Tag, an dem mensch sich auf den Holocaust besinnt, will sich das Datum nicht recht einbürgern. Dafür gibt es zumindest einen vernünftigen Grund: Warum, so lässt sich fragen, soll ausgerechnet in Österreich der Befreiung gedacht werden?

Das vermeintliche "Umdenken" der vergangenen 20 Jahre hat kaum zu einer breit getragenen Gedenk- und Erinnerungskultur geführt. "Auschwitz" ist ein gemiedener Begriff, mensch tut sich schwer mit der Feststellung, Nachfolgegeneration einer Täter_innen-Nation zu sein. Die schlichte Tatsache, dass in Auschwitz weit über eine Million Menschen systematisch ermordet wurden, scheint so unerträglich zu sein, dass sie in Vergleichen und Gleichwertereien immer wieder minimiert und zum Schweigen gebracht werden muss. Wir als Nachgeborene können uns nicht an die Gewalt, die Auschwitz für seine Häftlinge, deren Familien und Freund_innen bedeutete, erinnern. Doch wir können ihrer Opfern gedenken. Nicht nur am 27. Jänner: Es bedarf weiterer Gedenk- und Kritikmomente, die Teil des Alltags einer Gesellschaft werden, deren stereotype Verfassung in mancherlei Hinsicht dieselbe geblieben ist, seit Auschwitz befreit wurde.

In der festen Überzeugung, dass eine qualitativ andere Zukunft nur durch die Aneignung der Vergangenheit möglich ist, laden wir euch herzlich ein, euch an der Gedenk- und Befreiungskundgebung am 27. Jänner 20010 zu beteiligen.

18:00 Gedenkveranstaltung mit Redebeiträgen am Judenplatz, 1010 Wien, danach Filmabend in der i:da, Zwölfergasse 9, 1150 Wien

Jour Fixe am Samstag, 19. Dezember

Liebe Leute,

Die Grünalternative Jugend Wien veranstaltet am 19. Dezember ihren bisher ersten Jour fixe und löst sich damit ein stückweit von ihrer alten Struktur via Donnerstagsplenum. Wir wollen damit einen politischen Rahmen zum Kennenlernen, Diskutieren und Amüsieren schaffen. Für Speis und Trank ist gesorgt, der Eintritt selbstredend frei. Es soll ein offener Raum für politische Diskussion geschaffen werden und nicht um gruppenspezifische Prozesse gehen. Alle Menschen, die sexistisches, rassistisches, homo-/transphobes und antisemitisches Gedanken"gut" aufbrechen wollen, sind herzlich willkommen.

Außerdem wollen wir wieder Projektvorschläge und Drucklayouts von politischen Einzelpersonen oder Initiativen in Wien drucken und/oder finanzieren um das etwas problematische BittstellerInnen-GewährerInnen-Verhältnis aufzubrechen. Wir würden gerne politische Projekte (Sujets, Pickerl, Plakate) in Wien und sonstwo, einen emanzipatorischen Grundkonsens vorausgesetzt, unterstützen. Wir diskutieren am Jour-Fixe also gern eure Ideen, denn: Mehr Pickerl braucht das Scheißland!

Unser Raum, in der Lindengasse 40, 1070 Wien, ist ab 16:00 geöffnet. Das vage Rahmenprogramm beginnt ab 18:00 mit euren etwaigen Projektideen/Pickerlvorschlägen. Ab 20:00 schauen wir Charlie Chaplins "Der große Diktator" und lassen den Abend mit Plausch und vielleicht ein bisschen Disko ausklingen.

Advent und Österreich abschalten,
eure GAJ-Wien.

Feminismus Seminar

Wir laden herzlich zu einem Feminismus und Psychoanalyse Seminar ein. Es findet von Samstag, 2. Jänner bis Dienstag, 5. Jänner 2010 in Losenstein, Oberösterreich statt. Mit Boulderhalle und hoffentlich viel Schnee!

Dieses Seminar wird von der Frauen-Teilorganisation der Plattform GAJ veranstaltet. Kosten für An- und Abreise, Unterkunft und Verpflegung werden von der GAJ übernommen. Bitte nimm eigenes Bettezeug oder einen Schlafsack mit!

Anmeldungen bitte an gaj@gaj.at

Programm:

2.1.: Anreise
3.1.: Feminsmus Basics
4.1.: Psychoanalyse
5.1.: Abreise

Außerdem gibt es noch einen - zeitlich nicht fixierten - Batikworkshop. Bitte gib bei der Anmeldung an ob du Interesse hättest und welche Farbe(n) du dir wünschen würdest.

Wir freuen uns aus euer Kommen und ein spannendes Seminar!

Demo gegen die Unterdrückung von Frauen im Iran

Wir unterstützen folgenden Aufruf von IransolidarityAustria, der unibrennt - AG-Iran un der ÖH Uni Wien:

Trotz Schlagstöcken, Folter und Mord ist es dem Regime in Teheran - Dank der Proteste von Millionen - nicht gelungen, seine Macht im Iran zu sichern. Doch solange die Diktatur noch besteht, bleiben besonders die Frauen Irans der Unterdrückung und Ausbeutung im Namen veralteter Vorstellungen von Sitte und Moral unterworfen. Eine Frau, die gegen dieses Leben der Unterwürfigkeit gegenüber Männern, der Obrigkeit und dem Staat aufbegehrt, erwartet Isolation, Folter und Steinigung. Jede Frau im Iran ist der Verfolgung durch die Sittenpolizei ausgesetzt, die „Vergehen“ gegen die strenge Kleidungsvorschrift oder das Reden mit einem fremden Mann ahndet. Gewalt an Frauen in der islamischen Republik findet nicht nur außerhalb der Familie statt; die Scharia erlaubt auch Gewalt gegen die eigene Ehefrau und die eigenen Töchter. Doch Irans Frauen wehren sich: Die Bilder von den Protesten im Iran zeigen, wie Frauen und Männer gemeinsam gegen die Ungerechtigkeit kämpfen; und diese Kämpfe werden weitergehen bis die Diktatur am Boden liegt.
Wir rufen dazu auf, die Frauen und Männer im Iran in diesem Kampf zu unterstützen!
Die Unis im Iran waren und sind Zentren des Widerstands gegen die Diktatur. Die unibrennt-Bewegung hierzulande hat sich bereits mit der Protestbewegung im Iran solidarisiert. Jetzt gilt es, dieser Solidarität handfesten Ausdruck zu verleihen: Tragen wir den Protest vor die Botschaft der iranischen Diktatur und rufen besonders den Frauen im Iran zu: Ihr seid nicht allein!

Donnerstag, 26. November 2009 um 17:30
Vom Museumsquartier zur iranischen Botschaft
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