Kontakt
Lindengasse 40, 1070 Wien
Bürozeiten:
Mo. 12:30 bis 17:00 Uhr
Di. 14:00 bis 18:00 Uhr
Mi. 13:00 bis 16:30 Uhr
Do. 14:00 bis 17:00 Uhr
Telefon: 01/ 52125/ 242 oder 243
Fax: 01/526 91 19 ("für GAJ" draufschreiben)
E-Mail: info (ät) gajwien (punkt) at oder
gajwien (ät) gajwien (punkt) at
(Unseren GPG-Key für sichere, verschlüsselte Kommunikation findet ihr hier.)
Plenum findet jeden Freitag um 19:00 Uhr statt. Vor dem Plenum wird noch gekocht und gequatscht - herzliche Einladung an alle, die einfach mal vorbeischauen wollen.
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Epizentrum – besetzte Lindengasse 60 muss bleiben!
Seit dem 14.
Oktober ist das leer stehende Haus in der Lindengasse 60 in 1070 Wien
besetzt und trägt seitdem den Namen Epizentrum. Der Gebäudekomplex ist
im Eigentum der Bauen und Wohnen GmbH (BUWOG), die unter der
schwarz-blauen Regierung privatisiert wurde und im Zuge deren
Privatisierung es zu mehreren Skandalen (BUWOG-Affäre) gekommen sein soll. Der Republik Österreich sind laut Gabriela Moser dadurch bis zu einer Milliarde Euro entgangen...
Die Besetzer_innen wollen im „Epizentrum“ ein selbstverwaltetes, soziales und kulturelles Zentrum für die Stadt, besonders für die unmittelbare Umgebung schaffen. Es wurden bereits zahlreiche Projekte gestartet, Veranstaltungen organisiert und eine freie Universität ins Leben gerufen.
Die GAJ Wien unterstützt, wie schon die Besetzung und Zwischennutzung des Lobmeyrhofes, auch diese emanzipatorische Bewegung und fordert die BUWOG auf, das Haus den Besetzer_innen zu überlassen.
Die rot-grüne Stadregierung hat sich im Koalitionsvertrag auf eine Agentur für Zwischennutzung geeinigt:
"Kulturelle Freiräume und Zwischennutzungen von leerstehenden Gebäuden, Brachflächen und Baulücken werden in allen Stadtteilen ermöglicht. Eine zentrale Koordinationsstelle, die "Agentur für Zwischennutzung", sammelt aktiv Meldungen über Leerstände von städtischen, bundeseigenen oder privaten Räumen und bietet diese auf Anfrage an."
Seit dem Regierungsübereinkommen am 15. November 2010 hat sich in dieser Sache jedoch nichts weiter bewegt. Die GAJ Wien fordert daher die SPÖ Wien und die Grünen Wien auf, den Koalitionsvereinbarungen endlich Taten folgen zu lassen und eine rechtliche Grundlage für Zwischennutzungen zu schaffen! Auch wenn die Stadt Wien im Gegensatz zum Lobmayr Hof nicht Eigentümerin der Liegenschaft ist und daher rechtlich keine Räumung verhindern kann, sollte die Stadt Wien endlich Raum für selbstverwaltete emanzipatorische Projekte und Ideen zur Verfügung stellen!
Trotz der drohenden Räumung bleiben die Besetzer_innen weiter.
Im Falle einer Räumung ist laut dem Blog des Epizentrums eine Soli-Demo für jeweils 18.00 am Tag der Räumung geplant.
Mehr Infos unter: http://epizentrum.noblogs.org
Infonummer des Epizentrums: 0681 83 72 49 72
Borschüre online „Epizentrum muss bleiben“
Die Besetzer_innen wollen im „Epizentrum“ ein selbstverwaltetes, soziales und kulturelles Zentrum für die Stadt, besonders für die unmittelbare Umgebung schaffen. Es wurden bereits zahlreiche Projekte gestartet, Veranstaltungen organisiert und eine freie Universität ins Leben gerufen.
Die GAJ Wien unterstützt, wie schon die Besetzung und Zwischennutzung des Lobmeyrhofes, auch diese emanzipatorische Bewegung und fordert die BUWOG auf, das Haus den Besetzer_innen zu überlassen.
Die rot-grüne Stadregierung hat sich im Koalitionsvertrag auf eine Agentur für Zwischennutzung geeinigt:
"Kulturelle Freiräume und Zwischennutzungen von leerstehenden Gebäuden, Brachflächen und Baulücken werden in allen Stadtteilen ermöglicht. Eine zentrale Koordinationsstelle, die "Agentur für Zwischennutzung", sammelt aktiv Meldungen über Leerstände von städtischen, bundeseigenen oder privaten Räumen und bietet diese auf Anfrage an."
Seit dem Regierungsübereinkommen am 15. November 2010 hat sich in dieser Sache jedoch nichts weiter bewegt. Die GAJ Wien fordert daher die SPÖ Wien und die Grünen Wien auf, den Koalitionsvereinbarungen endlich Taten folgen zu lassen und eine rechtliche Grundlage für Zwischennutzungen zu schaffen! Auch wenn die Stadt Wien im Gegensatz zum Lobmayr Hof nicht Eigentümerin der Liegenschaft ist und daher rechtlich keine Räumung verhindern kann, sollte die Stadt Wien endlich Raum für selbstverwaltete emanzipatorische Projekte und Ideen zur Verfügung stellen!
Trotz der drohenden Räumung bleiben die Besetzer_innen weiter.
Im Falle einer Räumung ist laut dem Blog des Epizentrums eine Soli-Demo für jeweils 18.00 am Tag der Räumung geplant.
Mehr Infos unter: http://epizentrum.noblogs.org
Infonummer des Epizentrums: 0681 83 72 49 72
Borschüre online „Epizentrum muss bleiben“

